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Interview mit dem Wegebauunternehmer Reinhard Knetzger, Dormitz

Herr Knetzger, Sie haben vor 2 Jahren ein PÖMA-AG 225 Duplex Wegebaugerät gekauft.

Welche Arbeiten führen Sie mit diesem Gerät aus?

Das geht von der Wegepflege bis zur Wegeinstandsetzung. Beides ist möglich

Bei welchem Wetter können Sie arbeiten?

Bei jedem Wetter. Das Gerät funktioniert bei feuchtem Wetter, bei extrem feuchtem Wetter, besser als jeder andere Grader.

Eine Frage zur Auftragslage. Wie ist denn jetzt der Auftragsbestand, die Auftragslage?

Voll!

Sie könnten also noch mehr machen, wenn Sie wollten.

Ja. Wir fahren zur Zeit mit 2 Mann und einem 2. Grader.

 

Dann sofort die Frage, wie sieht es mit der Konkurrenz aus? Macht Ihnen jemand Konkurrenz?

Ja, es gibt immer Konkurrenz.

Gibt es immer, aber die fürchten sie nicht?

Eigentlich nicht! Solange wie sie mit diesem Gerät noch nicht arbeitet, haben wir immer noch gute Karten.

 

Frage zur Tagesleistung, haben Sie da über den Daumen einige Angaben? Was schaffen Sie so?

Ja, in etwa 20 – 25 km. Wenn man Material einbaut so ungefähr 20 bis 25 LKWs.

Dann haben wir noch eine Frage zu den Vorteilen: Welche Vorteile sehen Sie in der Arbeit mit diesem PÖMA-AG 225 Duplex gegenüber der Konkurrenz?

Der Vorteil ist, dass das Gerät massiv und schwer ist, es liegt gut auf der Straße, hinterlässt ein gutes Bild schon nach dem 1. Arbeitsgang. Und ist wartungsfreundlich, das ist wichtig.

Jetzt eine Frage zu den Kunden: Wie bewerten die Kunden Ihre Arbeit? Sie haben mit Forstleuten zu tun, Ihre Auftraggeber. Gibt es da Rückmeldungen von denen? Wie bewerten Sie die Arbeitsweise und die Qualität?

Also, ich habe da nur Positives gehört.

 

Und kriegen dadurch auch immer mehr Kunden, durch die Mundpropaganda.

Ja.

Glauben Sie, dass die Waldbesitzer, für die Sie ja arbeiten, dank Ihrer Arbeitsweise auch Material sparen? Also wenn Sie das gemacht haben wird ja wahrscheinlich nicht so schnell wieder etwas gemacht werden müssen.

Normal wird Material drauf gefahren, wie es sein soll, aber bei den momentanen Witterungsbedingungen brauchen wir das nicht. Da kommen wir mit dem Material aus, was vorhanden ist.

 

Also sparen Sie dann auch letztendlich Material. Es wird ja auch die Frage der Erosion aufgeworfen. Die Wege, wie wir  sehen, die werden so schnell  nicht abgespült.

Ja!

Sie hatten es ja schon erwähnt, Stabilität des Gerätes. Sie haben noch keine Schäden gehabt oder sonst das Gefühl, dass es irgendwie beim Arbeiten Behinderungen gibt?

Es ist stabil.

Dann noch eine Frage: Bedienerfreundlichkeit. Sie haben oben einen Joystick für die Steuerung. Lässt es sich einfach bedienen? Können Sie gut gucken?

Die Bedienerfreundlichkeit, muss man sagen, ist gut!

Dann noch die letzte Frage. Das Gerät ist für die Instandsetzung und Pflege gleichermaßen geeignet. Das haben Sie im Eingang schon gesagt.

Ja genau! Man kann mit dem Gerät pflegen und wenn schlechte Stellen dabei sind, füllt das Gerät diese gleich auf und drückt mit Abziehschild und Gummiradwalze an.

Mich hat es überzeugt. Ich wünsche weiterhin gute Fahrt mit PÖMA. Schönen Dank.

Ich setze jetzt schon seit 20 Jahren auf PÖMA.          

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